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Der Tag an dem meine Beziehung endete - zwischen Liebe und Angst




Der Abend an dem ich realisiert habe: Müde vom Festhalten – bereit zum Loslassen


Es war Mittwoch, und wir sind zum Tanzen gegangen. Und wieder hat es zwischen uns nicht funktioniert. Ich habe in diesem Moment vor allem eines gespürt: eine tiefe Erschöpfung und Aussichtslosigkeit. Eine Müdigkeit, die schon lange in mir war. Ich kenne dieses Gefühl von innerem Widerstand beim Tanzen mit meinem Partner gut – auch von mir selbst, aus früheren Zeiten. In meiner Arbeit als Coach, wo ich Beziehungsdynamiken und Paartanz miteinander verbinde, sowieso. In unserer Beziehung habe ich es immer wieder gespürt. Dieses Gefühl, beim Tanzen nicht wirklich gesehen zu werden. Nicht präsent mit mir zu sein. Als wäre ich allein auf der Tanzfläche. Er war zwar da, aber trotzdem meilenweit weg. Und dann kam die Kritik. Er sagte mir direkt, dass ich schlecht tanze. Er sagte, dass wir deswegen nicht zusammen tanzen können. Worte, die die Schuld komplett bei mir suchten. Tief in mir wusste ich, dass das nicht stimmt. Aber es tat verdammt weh, das zu hören. Ich fühlte mich dadurch so klein. Ich konnte es einfach nicht mehr an mir abprallen lassen so wie ich es die letzten Monate getan habe. Wir landeten immer und immer wieder am selben Punkt. Es war wie eine Endlosschleife. Und ich hatte so lange Verständnis dafür. Ich wusste ja, dass er selbst nicht glücklich und an seinem Limit war. Dass er auch nicht mehr konnte und seine Worte aus seinen eigenen Verletzungen kamen. Ich habe so oft versucht, seine Sichtweise zu verstehen. Aber an diesem Tag ging es nicht mehr. Die Schleife war zu oft gelaufen. Die Verletzungen der letzten Monate waren zu groß. Ich hatte einfach keine Kraft mehr, noch mehr auszuhalten.


Ich habe in diesem Moment gespürt, wie sehr ich mich selbst schon wieder klein gemacht habe, wie sehr ich mich schon angepasst habe, wieder und wieder. Und dann noch das Augenrollen, während wir tanzten. Das hat mir wehgetan. Es hat sich angefühlt, als würde ich in diesem Moment gar nicht existieren, nicht als Mensch neben ihm. Nicht als die Frau, die ein Bett mit ihm teilt. Es klingt nach einer Kleinigkeit, aber dahinter steckte der Schmerz, den ich die letzten Monate getragen habe – immer wieder nach emotionaler Nähe zwischen uns zu suchen und immer wieder an dem Punkt zu landen, verletzt zu werden und mich allein zu fühlen. Ich wollte gesehen, gehört und verstanden werden. Ich wollte, dass meine Bedürfnisse genauso zählen wie seine. Ich habe erklärt, dass meine Liebessprache eine andere ist als seine. Und irgendwann wurde aus meinem Wollen ein Kämpfen.


Es gibt einen Satz von Dr. Sue Johnson: “Hinter all dem Kummer fragen Partner sich eigentlich nur gegenseitig: Kann ich mich auf dich verlassen? Bist du für mich da?” Und ich habe in den letzten Monaten zu oft die Erfahrung gemacht, dass die Antwort auf diese Frage Nein war. Natürlich war er physisch da, aber nicht emotional. Ich habe mich schon lange nicht mehr emotional verbunden und sicher mit ihm gefühlt. Und in diesem Moment war mein Fass voll – voll von wiederholenden Verletzungen und emotionaler Distanz. Da habe ich gesagt: “Nein, das funktioniert nicht mehr.” Und in diesem Moment habe ich innerlich aufgegeben.



Ich liebe das Tanzen. Für mich ist es das schönste Hobby, das ein Paar gemeinsam ausüben kann. Ich stehe mit meiner Arbeit als Beziehungscoach dafür ein. Und in diesem Moment habe ich mich so fern von dem gefühlt, wofür ich eigentlich stehe. So fern von Verbindung. Wollte ich wirklich weiter so ein Gefühl von mir wegdrücken, immer wieder? Nein. Es tat mir im Herzen weh, mit meinem Partner eine Beziehung zu haben und gleichzeitig so eine emotionale Distanz zwischen uns zu spüren.



Die Stille danach


Wir hatten eine kurze Tanzpause, und er kam erneut zu mir. Eigentlich wollte ich nicht mehr mit ihm tanzen, die Verletzung war zu groß, aber ich wollte ihn auch nicht vor den anderen ablehnen. Also habe ich getanzt – aber nur die Schritte, ohne Emotion, ohne Lust. „Lach doch wieder", hat er gesagt. „Ich habe gerade nichts zum Lachen. Ich brauche mehr Zeit nach dem, was gerade passiert ist", habe ich geantwortet. Ich wollte einen zweiten Tanz, weil ich gemerkt habe, dass ich nun gerade blockiere. Ich wollte mal wieder die Vernünftige sein, die Starke sein, die bleibt und sich nicht distanziert, so wie er es die letzten Monate gemacht hat und mit seinen eigenen inneren Themen gekämpft hat. Aber es kam nie zu dem zweiten Tanz. Er tanzte mit einer guten Freundin, und wir hatten abgemacht, dass wir danach nochmal tanzen. Ich wurde in der Zwischenzeit von einem anderen Mann aufgefordert, und es hat so unglaublich gut getan, mit ihm zu tanzen. Obwohl ich wusste, dass ich eigentlich zu meinem Freund gesagt hatte, der letzte Tanz gehört uns, wollte ich bei dem anderen Mann bleiben. Ich war so schön zu spüren mit Leichtigkeit und Freude mit einem Mann zu tanzen, ohne diese Schwere und dauerhafte Kritik. Ich habe es so genossen, dass ein Mann mit mir präsent ist beim Tanzen, mich sieht, mir seine Zeit und Energie schenkt, mit mir kreativ ist und lacht, wenn wir Fehler machen. 


Im Auto, auf dem Heimweg, war es still. Er hat versucht, ein Gespräch anzufangen, aber ich wollte nicht. Ich hatte innerlich aufgegeben. Beim Auto abstellen hatte ich dieses innere Gefühl, ich werde heute noch heimfahren. Ich hatte innerlich aufgegeben. In der Wohnung angekommen: Ich bin ihm ausgewichen, ich konnte es nicht mehr ertragen, diese Leere und der Kummer in mir. Ich hatte innerlich aufgegeben. Ich saß auf der Couch, er kam zu mir: „Was machen wir da? Du warst im Auto still, ich habe versucht, mit dir zu reden. Als wir zur Tür rein sind, bist du sofort ins Bad." Ja, das habe ich gemacht – weil ich nicht mehr wollte. Es war Zeit für die Trennung.



Zwischen Kämpfen und Loslassen


Wir hatten schon länger Konflikte, und aus meinen vergangenen Beziehungen kenne ich mein altes Muster: zurückziehen, Ablenkung suchen, unter den Teppich kehren und schwierige Konversationen unter allen Umständen vermeiden. Aber das hat noch keiner meiner Beziehungen etwas gebracht – eher das Gegenteil. Heute bin ich anders, weil ich an mir gearbeitet und aus meiner Vergangenheit gelernt habe. Obwohl ich Harmonie liebe, setze ich mich heute für eine echte Harmonie ein – nicht nur das Lächeln nach außen, während darunter Traurigkeit liegt. Heute gehe ich Konflikte bewusst an, möchte darüber reden und gemeinsam eine Lösung erarbeiten. Und das passiert natürlich nicht über Nacht. Das braucht Zeit, Verständnis und echtes Teamwork. Und ich bin bereit, diesen Weg auch länger zu gehen. Deswegen finde ich Kommunikation so wichtig. Nicht wegrennen, wenn es ungemütlich wird, sondern bleiben und reden.


Dafür habe ich gekämpft. So sehr, dass ich mich selbst in dieser Beziehung aufgeopfert habe. Ich habe in mir gespürt, wie unterschiedlich unsere Vorstellungen davon waren, wie man in einer Beziehung arbeitet. Ich hatte gehofft, dass wir uns einmal zusammensetzen, alles aufarbeiten und gemeinsam einen Weg finden. Das war meine Hoffnung, die mich über Monate getragen hat. Ich habe in mir so oft dieses Gefühl gespürt, allein damit zu sein, allein für die Beziehung zu kämpfen. Ich bin gegen meine eigene Integrität und Überzeugungen gegangen.


Und irgendwann, als die Verletzungen und die emotionale Distanz größer wurden, wurde mein Frust so groß, dass die Beziehung noch mehr darunter litt. Damals konnte ich einfach nicht loslassen, habe mich aufgeopfert, meine eigenen Grenzen nicht respektiert – und irgendwann auch seine nicht mehr. Es war eine Dynamik von zwei Menschen, die sich lieben und feststecken. Aber an diesem Tag musste ich einfach ganz ehrlich sein. Es gibt nur eine Lösung: die Beziehung und ihn loslassen, auch wenn es wehtut.



Obwohl ich gehen wollte, hatte ich auch unglaubliche Angst davor


Auch wenn ich die Worte nicht ausgesprochen habe, sondern er – in diesem Moment war der finale Auslöser mein innerliches Aufgeben. Ich hätte im Auto meine Hand zu ihm legen können, ich habe sogar kurz darüber nachgedacht. „Alles ist gut" und ihm ein liebevolles Lächeln geben können – aber ich wollte diese Schein-Harmonie nicht mehr. Ich wollte mich nicht mehr so innerlich allein fühlen. Ich wollte nicht mehr das Gefühl haben, für alles verantwortlich zu sein. Ich war müde, mich zu verteidigen und sichtbar zu machen, in der Hoffnung, er versteht mich, er sieht und hört mich. In der Hoffnung, dass wir uns endlich eines Tages hinsetzen und ein konstruktives Konfliktgespräch führen, uns austauschen und einen Lösungsweg erarbeiten. Ich wollte nicht mehr diese Schwere zwischen uns spüren, dieses Gefühl von emotionaler Distanz, das ich nicht auflösen konnte, so sehr ich es auch versucht habe.


Auf der einen Seite wusste ich, ich muss jetzt loslassen, auf der anderen Seite hatte ich eine unglaubliche Angst, wieder allein zu sein. Ich wollte noch reden. Irgendwie wollte ich auch den ganzen Frust rauslassen, der sich in mir angesammelt hatte. Und ich wollte ein schönes Ende zwischen uns haben. „Es geht schon irgendwann vorbei", hatte er gehofft. Er hoffe einfach auf bessere, ruhigere und harmonische Zeiten, die wir auch erlebt haben. Auch in den letzten Wochen, aber nicht genug von solchen. Hatte er wirklich gedacht, dass es mit einem Fingerschnips geht, ohne aufeinander zuzugehen und zu reden? Seine Worte haben etwas in mir zerbrechen lassen. Ich habe in diesem Moment gespürt, wie falsch ich mit meiner Hoffnung lag, dass wir gemeinsam an der Beziehung arbeiten wollen. Dass wir gemeinsam unser Verhalten reflektieren und offen und ehrlich miteinander kommunizieren und Konflikte konstruktiv lösen.


Dass ich nicht sofort gegangen bin, ich blieb und reden wollte, hat etwas in ihm ausgelöst, mit dem ich in unserer Beziehung noch nie gut umgehen konnte. Es wurde ungemütlich. Plötzlich stand da wieder dieser andere Mensch vor mir. Eine Seite, die ich zwar überhaupt nicht mochte und niemals dachte, dass dieser Mann auch sowas hat, aber sie dennoch akzeptiert habe. Ich höre seine verletzenden Worte noch, ich höre die Lautstärke in meinem Kopf noch. Früher hat mich das getroffen. Ich fühlte mich schutzlos, klein, für Dinge verantwortlich gemacht, die nicht meine waren. Aber nicht mehr heute, ich habe für mich eingestanden. Und auch an diesem Abend habe ich in mir diese Klarheit noch stärker gespürt: Ich bin nicht für sein Leben verantwortlich.


Und dann war ich wie gelähmt, konnte nicht sofort gehen. In meinem Inneren kämpften zwei Welten. Die eine Stimme sagte: "Geh, es ist richtig so." Die andere Stimme hatte panische Angst vor der Tür. Denn hinter dieser Tür lag das endgültige Aus. Ich brauchte einen Moment. Er hat meine Reaktion missverstanden. Er dachte wirklich, ich mache das extra, um ihn zu ärgern. Natürlich nicht. Ich habe einen Moment gebraucht, um es zu realisieren. Was ein Missverständnis so alles anstellen kann. Und ich sage immer wieder: Kommunikation ist extrem wichtig. Frag mit Neugierde nach, wie es dein Partner gemeint hat, anstatt ein Urteil zu fällen. Meistens interpretieren wir oft unsere eigene Wahrnehmung rein. Ganz im Sinne von “Wir sehen die Welt nicht so wie sie ist. Wir sehen die Welt so, wie wir sind.”



In Beziehung heilen wir unsere Beziehungswunden


Verletzte Menschen verletzen Menschen.

Ich habe ihn auch verletzt. Durch meine Taten. Durch meine Worte. Durch meine eigenen inneren Wunden. Natürlich nicht mit Absicht. Es ist eben so in Beziehungen. Wir triggern uns. Und wir können uns auch heilen und uns einen sicheren Raum geben, wenn wir unser Herz öffnen und uns wieder lieben. Aber dazu muss man bereit sein.


Ich habe in diesem Moment vor allem eines gespürt: eine tiefe Traurigkeit darüber, wie festgefahren wir beide gerade waren, jeder auf seine Weise. Und wir konnten da nicht mehr raus. Und niemanden trifft hier die Schuld. Es geht hier nicht um Richtig oder Falsch. Auch ich hatte erlebt, wie meine alten Kindheitswunden in dieser Beziehung berührt wurden und ich aus inneren Verletzungen manchmal unbewusst etwas getan habe, das ihn auch verletzt hat. Ich hatte selbst mit meinen Coaches monatelang daran gearbeitet, sodass ich eines Tages ihm sogar sagen konnte, wann ich emotional überfordert bin und eine Pause brauche, um mich zu regulieren. Sodass ich eines Tages meine Bedürfnisse angesprochen habe, ohne zu kritisieren. Sodass ich nicht mehr alles bereden wollte, sondern einfach mal gut sein lassen konnte. Sodass ich geblieben bin, obwohl ich oft Angst hatte und wegrennen wollte. Angst mich zu öffnen und mich verletzlich zu zeigen. Angst verletzt zu werden. Und natürlich wurde ich verletzt. Und ich habe gelernt, verletzt zu werden, gehört zu einer Beziehung dazu. Das macht mein Partner ja nicht mit Absicht. Ich habe verziehen und mein Herz wieder geöffnet. Das hatte ich noch nie zuvor in einer Beziehung geschafft, und ich bin so froh, dass ich dieses Muster durchbrochen hatte. Und ich habe immer wieder gehofft: Wenn ich das kann, wird es besser. Aber es ist keine Einbahnstraße. An einer Beziehung arbeitet man zusammen und nicht alleine. Jeder trägt seinen Anteil, jeder ist verantwortlich für seinen Anteil. Und in diesem Moment habe ich gespürt: Ich kann diesen Weg gar nicht für uns beide gehen. Ich kann ihn für mich gehen, ich kann ihm Raum für ihn geben, aber ich selbst kann den Weg nicht für ihn gehen. Und die Illusion, dass er den Weg wirklich mit mir zusammen geht, ist geplatzt.


Zu viel Verständnis, zu viel Liebe?


Zu viel Verständnis. Zu viel Mitgefühl. Kann man wirklich zu viel davon haben? Ich frage mich das oft seit diesem Tag. Kann man einem Menschen zu viel Mitgefühl und Liebe geben? Ich glaube nicht. Ich glaube nur, dass es an der falschen Stelle gegeben wurde und ich nicht erkannt habe, wann es Zeit war loszulassen.


„Ich habe mir immer so eine Frau wie dich gewünscht", hat er in dieser Nacht gesagt. Und in mir hat das eine tiefere Frage ausgelöst: Aber was machst du damit, wenn dein Wunsch in Erfüllung gegangen ist? Weil ich sitze doch vor dir.

Es geht nicht darum, sich etwas zu wünschen und es zu bekommen. Die Frage ist: Wenn es da ist – kannst du es auch halten? Es ist wie mit Geld. Wahrscheinlich würden die meisten Menschen sagen: Ich wünsche mir eine Million Euro. Aber kannst du das Geld auch halten, wenn es kommt, oder ist es nach ein paar Monaten wieder weg? Genauso ist es mit der Liebe, mit dem Beruf, mit Familie und Freundschaften. Aber dafür muss man auch bereit sein, Verantwortung für sich und seine Taten zu übernehmen. Für sich selbst, sein Leben und all die Beziehungen in diesem Leben.


Warum ich das teile


Ich schreibe diese Worte, ohne zu wissen, ob ich sie veröffentliche. Ich habe den inneren Wunsch, es zu tun. Ich liebe es meine innere Welt durch Schreiben auszudrücken, es ist heilsam und hilft mir – und ich hoffe, dass es auch anderen Menschen hilft, Frau und Mann.

Es gibt auch das Sprichwort: Geheilte Menschen heilen Menschen.


Und dann kommen die Gedanken: "Aber darf ich das wirklich?"

Und dann wieder die andere Stimme: "Ja, ich darf das!" Natürlich kann ich das aus einer rein psychologischen und beruflicher Sicht beschreiben, was ich oft mache. Aber reicht es nicht manchmal auch, einfach solche Geschichten zu lesen, die man selbst hautnah erlebt hat, als Mensch und nicht als Coach? Ist es nicht heilend, darüber zu reden, zu schreiben, zu singen, zu tanzen – sich auszudrücken, in welcher Form auch immer? 


Für mich ist es das. Und wenn ich mit meiner Geschichte nur einem einzigen Menschen helfe, seine eigene Trennung zu verarbeiten, dann erfreut das mein Herz. Und wenn du diese Person bist, dann bitte lass es mich wissen.



Was bleibt sind Liebe und Dankbarkeit


Zumindest kann ich sagen, dass ich in den letzten Monaten unglaublich viel gelernt habe. Ich bin gewachsen. Ich habe Verhaltens- und Glaubensmuster durchbrochen, an denen ich schon so lange gearbeitet habe. Aber alleine kann ich solche Beziehungswunden nicht bearbeiten – das geht eben nur in Beziehung. Und ich bin dankbar, dass ich

diesen Mann an meiner Seite hatte, dass ich das endlich tun konnte, auch wenn ich mir natürlich ein anderes Ende gewünscht habe. Für ihn wünsche ich mir, dass er eines Tages seinen eigenen Weg findet, denn unter all diesen harten Seiten, hat er wirklich ein gutes Herz. Und für mich wünsche ich mir einen Partner an meiner Seite, mit dem ich durchs Leben tanzen, lachen und weinen – und vor allem lieben kann.


Ich glaube trotz allem weiter an die Liebe. Und ich öffne mein Herz weiter, statt es zu verschließen.


Egal, was du gerade durchmachst – die Liebe bleibt die größte Kraft, die wir haben, und genau aus ihren Brüchen können wir am meisten wachsen.


Danke, dass Du hier mit mir bist.

In Liebe, deine Marianne














 
 
 

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